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isb GmbH
Systemische Professionalität

mehr als Weiterbildung
isb GmbH - Systemische Professionalität

Februar 2019: Netzwerken und Entwickeln in Hülle und Fülle



Liebe Leserinnen und Leser,

hier wird genetzwerkt und entwickelt, was das Zeug hält!

Wir berichten Euch vom vergangenen PionierLabor und dem kommenden Symposium isb Nord, von den neuen Entwicklungen beim OpenInnovation und der Frage des letzten Mastertreffens, ob wir "cheflos glücklich" sein können...
Das S-DOC Curriculum in Indien, das wir zusammen mit Anandan Geethan entwickeln, geht jetzt (!), heute (!) am 22.2. an den Start, wir sind begeistert, dass es jetzt zum Fliegen kommt! Genauso steht unser neues Basis-Curriculum "Strategische Personal- und Lernkulturentwicklung" in den Startlöchern - Lernkultur, unser großes Thema am isb.

Betriebsames Summen hier am Institut, genau wie gerade draußen im Garten...

Sonnige Grüße!

Thorsten Veith und das isb-Team

Unsere THEMEN im Überblick:

AKTUELLES am isb
PionierLabor 2019Es gab viel zu lachen beim PionierLabor 2019

isb Kalender
27. Feb
Lebensskript, Träume und Visionen - Selbsterfahrung mit Dörthe Verres - noch wenige freie Plätze
In diesem Seminar geht es um seelische Bilder, die Freilegung „verschütteter“ Träume und die Entwicklung persönlicher Visionen im Einklang mit dem inneren Genius. Mehr...
27. Feb
Orientierungstag spezial - "Strategische Personal- und Lernkulturentwicklung" - noch freie Plätze
Spezieller Orientierungstag zum neuen Curriculum. Hier werdet Ihr über Inhalt, Konzept und Fokus des Curriculums informiert und warum Lernkultur und Lernexpertise eines der akuten Themen im Feld sind. Mehr...
04. Mär
Systemische Beratung für Young Professionals I - noch wenige freie Plätze
Das Curriculum ermöglicht eine umfassende Qualifikation in systemischer Beratungskompetenz und Selbststeuerung. unter Berücksichtigung der Bedarfe und Herausforderungen für YP's. Mehr...
11. Mär
MasterProgramm 2019 - ausgebucht
Das MasterProgramm richtet sich an Absolventen einer mindestens zweijährigen Weiterbildung am isb, die ihr Profil bezüglich systemischer Professionalität schärfen und sich eingehend mit den Inhalten sowie der Lern- und Professionskultur des isb beschäftigen wollen. Mehr...
13. Mär
Integration und persönliche Reifung - Selbsterfahrung mit Angelika Glöckner - ausgebucht - nächster Termin: 30. Oktober 2019
Im Fokus steht die Ausgewogenheit Deiner professionellen und persönlichen Entwicklung. Ziel ist es, den individuellen Reifungsprozess harmonisch zu gestalten. Mehr...
25. Mär
Systemisches Coaching und Teamentwicklung I - ausgebucht - nächster Start: 8. Juli 2019
Der Fokus des Curriculums „Systemisches Coaching und Teamentwicklung I" liegt auf der Unterstützung von Menschen im Umgang mit Komplexität aus der Coaching-Perspektive. Vermittelt werden hochaktuelle Methoden und Perspektiven des systemischen Coachings und des Arbeitens mit Einzelnen und Teams. Mehr...
03. Apr
Person und Organisation - Selbsterfahrung mit Markus Schwemmle - ausgebucht - nächster Start: 22. Oktober 2019
Ziel dieses Seminars ist es, das eigene Selbst in den Blick zu nehmen und mit dem Reifegrad der Organisation abzugleichen. Wir entwickeln Möglichkeiten, beide Perspektiven in Einklang zu bringen. Dazu gehört auch, die eigene persönliche Wirkung in der Organisation zu betrachten und wesensgemäß zu optimieren. Mehr...
10. Apr
Orientierungstag für Interessierte - noch freie Plätze
Der Orientierungstag bietet Interessenten die Möglichkeit, das isb persönlich kennenzulernen. Hier werden die Professionskultur und das Weiterbildungsprogramm vorgestellt. In Fragen der Professionalisierung beraten wir Euch ausführlich und persönlich. Mehr...

Alle weiteren Termine findet Ihr in unserem Kalender auf der isb-Webseite

isb Programmdetails
Systemische Beratung und Steuerung in Organisationen II
Start: 6. Juni 2019
Lehrtrainer Systemische Beratung II Nachdem Ihr im ersten Jahr Eurer Ausbildung am isb Themen wie Rollen, Rollenabstimmung, Rüstzeug für die Rolle, Arbeit an einem gemeinsamen Professions-Verständnis und - mit der Theatermetapher gesprochen - eher die einzelne "Szene" im Fokus hattet, blickt das zweite Jahr auf das gesamte "Stück": Wie spielen verschiedene Themen (Szenen) ineinander, wie können Drehbücher für Prozesse geschrieben werden? Die Organisationsperspektive rückt in den Fokus mit Themen, die eine übergeordnete Relevanz für die Organisation haben, wie etwa Führungskulturentwicklung oder Organisationsentwicklung. Wir fragen mit Euch danach, wie Wandel gestaltet werden kann, welche Verantwortlichkeiten es dabei gibt und welche Rolle Ihr dabei spielt?

Alle Informationen zum Curriculum findet Ihr hier.
Beraten lassen und auch gleich direkt anmelden könnt Ihr Euch bei Conny Patzwald und Bettina Gentner: info@isb-w.eu, Tel: 06222/81880

Neues Basis-Curriculum "Strategische Personal- und Lernkulturentwicklung" - eine Kostprobe
Start: 27. Juni 2019
Lehrtrainer Marc Minor über Systemlernen "Wie kann es gelingen, dass Menschen, die eine reale Leitungsgemeinschaft sind, beim Bearbeiten von realen Themen miteinander lernen?" (Marc Minor)

Am 27. Juni startet unser neues Basis-Curriculum "Strategische Personal- und Lernkulturentwicklung". In den Vorbereitungen dazu sind auch wir aktuell dabei, unseren Fokus auf dieses essentielle Thema zu schärfen und insbesondere auf aktuelle Themen im Feld und unserer ganz konkreten Berufspraxis auszurichten.

Wir sind überzeugt, dass Lernkultur in Unternehmen ein immernoch unterschätztes Zukunftsthema ist, und wir sind begeistert und beharrlich daran, es mehr und mehr in die Gegenwart zu holen.

In diesem Video beschreibt Lehrtrainer Marc Minor an einem greifbaren Beispiel frisch aus seinem Berufsalltag, wie System-Lernen in Organisationen anhand konkreter Interventionen bewusst gemacht und multipliziert werden kann.

Wer mehr über das Curriculum, System-Lernen und Lernkulturentwicklung erfahren will, kann das:
- live und in Farbe mit Thorsten Veith und Marc Minor am Orientierungstag zum Curriculum am 27. Februar um 15 Uhr
- auf der Webseite
- mit der Merkliste "OE, PE und System-Lernen - Be a Learning Expert" im isb campus.

Netzwerken live und in Farbe:
Nach dem PionierLabor 2019...
PionierLabor 2019 – Netzwerken live und lebendig - ein Rückblick

Großes Hallo am Freitag früh in Leimen. Bei Schneegestöber und bester Laune trudeln die mehr als 80 isb Netzwerker mit ihren „+1“ ein zum dritten PionierLabor des isb. „Alte Bekannte“ und viele neue Gesichter treffen sich für zwei Tage, um gemeinsam an aktuellen Projekten und Fragestellungen zu lernen und zu arbeiten.

Die Leitfragen zum Thema „Organisationsgestaltung  zwischen Struktur, Kultur und Kommunikation“ nahmen durch Impulsvorträge, Workshops, Diskussionen im Open Space Format und vor allem anhand ganz konkreter Projekte aus der Unternehmenspraxis greifbar Gestalt an.
PionierLabor 2019Angeregter Austausch beim PionierLabor 2019
Ganz praktisch gab es:
•    die Keynote von Irmina Zunker:  „Verantwortungsdialoge als Gestaltungsmittel moderner Organisationsformen“
•    den Impuls von Dr. Stefan Müller von KUKA: „Erfolgsfaktoren von Unternehmen aus Sicht der Organisationsgestaltung“
•    pitches und Workshops über “Critical Chain Project Management”, “Image Film meets Teamentwicklung“, “die transformatorische Reise eines Industriedienstleisters“, die Transformation in einer weltweiten Division der Siemens AG, über das, was „wir vom Umgang mit Haftentlassenen lernen können und über klassische und systemische Organisationsgestaltung
•    einen Dialog zwischen Marc Minor, Markus Hanauer und Thorsten Veith darüber, wie man „erfolgreich (auch) mit Kennzahlen sein UND Erfolg verglücklichen“ kann.
•    und ein Open Space über Organisationsgestaltung von morgen.

Das alles in zwei intensiven, reichen, lebendigen und sehr berührenden Tagen, in denen die lebendige  isb Kultur in höchst professioneller und gleichzeitig offener, warmherziger und sehr menschlicher Art und Weise praktiziert wurde.

Die Impulse, Workshops, Inputs und Ergebnisse findet Ihr aufbereitet hier auf der isb Webseite, wie z.B.:
Workshop-Imagefilm PionierLabor 2019Projekt-Imagefilm aus dem Workshop auf dem PionierLabor 2019
Imagefilm meets Teamentwicklung

Ein Konzept der anderen Art stellte Mareike Totzek auf dem PionierLabor vor: Imagefilm meets Teamentwicklung. Die Erarbeitung und anschließende Darstellung der teameignen DNA im Medium Imagefilm ist greifbare und vor allem sichtbare Teamentwicklung auf mehreren Ebenen. Auf die inhaltliche Auseinandersetzung des Teams mit seinen Kernfragen (Wer sind wir? Wofür stehen wir?) folgt die konkrete Umsetzung in Bild und Ton. Gefragt sind nicht allein Reflexion, sondern auch Kreativität, Pragmatismus und eine klare Rollenverteilung: wer führt Regie, wer spielt welche Figur?
Idee und Konzept für diese Art von Teamentwicklung entwickelte Mareikes Totzek während ihrer der Arbeit mit einer gemeinnützigen Organisation, die auch auf einem OE Forum der Schmid Stiftung teilgenommen hatte. Entstanden ist ein ambitionierter, anspruchsvoller„Pilot“-Imagefilm, der das Schaffen und auch die Begeisterung des Teams sehr greifbar wiederspiegelt.
Auf dem PionierLabor leitete Mareike Totzek einen passenden Workshop, um das Konzept „praxisnah zu verkosten“. Neben sehr reger Diskussion und Reflexion wurde dort in sehr knapper Zeit auch ein kleiner „Imagefilm à la minute“ zusammengebastelt.Vielleicht nicht Hochglanz, dafür "better done than perfekt!"

Streiflicht der Schmid Stiftung
Workshop der Schmid Stiftung beim PionierLabor 2019Workshop der Schmid Stiftung beim PionierLabor 2019
„A Moment of Truth“ - Blitzlicht von unserem Workshop beim PionierLabor 2019

Unser Beitrag konnte ein Zeichen setzen und das Wirken der Schmid Stiftung spürbar machen:

“Es kommt jemand aus einem anderen Kontext, und ich erlebe dieselbe selbstkritische Offenheit und Reflexion – für mich war dies „A Moment of Truth,“ resümiert Astou Saw, die zusammen mit rund 30 anderen Netzwerker*innen  an unserem Workshop beim PionierLabor teilgenommen hat.
Für unsere Session hatten wir ein Interview-Setting gewählt und im Gespräch mit Tina Grobmayr und Brigitte Kanisch, zwei Vertreterinnen eines Sozialvereins, erkundet, wie vielschichtig und gleichzeitig anspruchsvoll Organisationskultur im gemeinnützigen Sektor gelebt wird.

Die beiden engagierten Frauen unterstützen ehemalige Häftlinge dabei, wieder einen Platz in der Gesellschaft zu finden und stehen vor dem  Dilemma, dass sie im Rahmen ihres ehrenamtlichen und sinnstiftenden Engagements auch als professionelle Arbeitgeber angesehen werden möchten. Dies erfordert eine hohe persönliche Steuerungskompetenz und die Gabe, sich mit prekären soziokulturellen Strukturen zu befassen.

PionierLabor Teilnehmerin Anja Marschollek erlebt die Kulturfrage an diesem Beispiel als sehr brisant: „Im Businesskontext kann man sich schneller hinter Professionalität verstecken als im sozialen Bereich“. „Man bekommt Erdung und Demut, denn es geht um wirkliches Herausfinden der Zusammenhänge,“ fasst Karsten Schubert von Siemens AG den Workshop zusammen.

Wir freuen uns, dass wir die Stiftungsarbeit erfahrbar gemacht haben und die zwei Vereinsvertreterinnen wie bereits zuvor mit wertvollen Anregungen wieder nach Hause fahren konnten.

Herzlich,
das Team der Schmid Stiftung

Susanne Ebert, Regine Bruns, Dagmar Solf, Uta Mielisch, Dorothee Adolph, Lisa Meggendorfer

... ist vor dem Symposium isb Nord 2019:
"Konflikt- und Dialogkultur für Gestalter in Unternehmen und Gesellschaft. Authentisch. Systemisch. Verantwortlich"
am 21. September 2019 in Hamburg
  Symposium isb NordWir laden Euch herzlich ein zum diesjährigen isb Nord Symposium!

Wir interessieren uns für die Interaktionen von Menschen in Systemen. Diese beleuchten wir auf mehreren Ebenen. Wir thematisieren individuelle zwischenmenschliche Interaktion und Steuerung, Logiken und wiederkehrende Muster von Interaktionen in Systemen (Organisationen) sowie die wechselseitigen Auswirkungen auf die Kultur des Einzelnen und des gesamten Systems.

Wie übernehmen verschiedene Menschen/Rollen die Verantwortung für ihr Interagieren? Wie gestaltet sich konkret der Wirklichkeitsabgleich verschiedener Welten? Auch Fragen der inneren Dialogkultur sind von Relevanz. Gibt es „kulturelle Geheimrezepte" in Unternehmen mit Blick auf gelingende Kommunikation sowie erfolgreiche Konfliktbewältigung?

Alle aktuellen Informationen über das Symposium isb Nord findet Ihr hier.

Hier könnt Ihr Euch auch gleich direkt ANMELDEN!

Und: Wie in jedem Jahr suchen wir Workshopleiter/innen, die unter diesen Überschriften einen ca. 1,5-stündigen Workshop im Rahmen des Symposiums gestalten möchten. In der Regel erfolgt der Einstieg über einen Impuls des Workshopleiters, um anschließend mit der Gruppe gemeinsam an einem Thema zu arbeiten. Methodische Ansätze, Best Practices oder auch neue Fragestellungen, an denen Du mit kompetenten Kollegen in die gemeinsame Entwicklung/Erforschung gehen möchtest, sind allesamt willkommen.

So wollen wir beim isb Nord arbeiten – vernetzt in einer systemischen Heimat.

Bist Du interessiert?

Dann sende Deine Zuschrift bitte und gerne anhand des beigefügten Formulars bis zum 28. Februar 2019 an isb.nord@isb-w.eu

Wir freuen uns auf Dich und Euch!
Same spirit - still different: PionierLabor und isb. Eine Teilnehmerin berichtet...
Wir haben Beate Ritzler, Geschäftsführerin der ESPI Consulting GmbH und Teilnehmerin des Symposium isb Nord 2018 sowie des PionierLabors 2019 gefragt, was für sie Wesen und Unterschiede beider isb Veranstaltungen sind:

"Das Symposium isb Nord ist eine Veranstaltung, an der man aktiv teilnimmt, beim PionierLabor habe ich eine noch größere Verantwortung, nicht in einer Konsumentinnenhaltung zu sein, sondern tatsächlich zu schauen, was kann mein Beitrag sein in der Dynamik und auch in den inhaltlichen Beiträgen.
Beate Ritzler über das Symposium isb Nord und das PionierLaborBeate Ritzler über das Symposium Nord und das PionierLabor
Beim Symposium liegt isb Nord die Verantwortung für den roten Faden sehr stark bei den Veranstalterinnen, dass es thematisch gut aufeinander aufbaut und passt, beim PionierLabor gibt es auch einen Teil Prozesshaftigkeit, wo es zwar einen roten Faden gibt, aber aufgrund der Wechselwirkung zwischen Thema und Gruppe und Angebot durchaus auch nochmal was entstehen kann, was sozusagen nicht geplant oder orchestriert ist.

Das Symposium erlebe ich als eine Veranstaltung, die prinzipiell offen ist auch für Nicht-isb´ler, das PionierLabor ist nochmal stärker „reglementiert“ mit dem „+1“-Prinzip und trägt so auch sowas wie einen Initiationsritus mit sich."

Hier könnt Ihr Beates Antworten in Gänze schauen und hören. Danke Beate!

"Entwicklung geht immer!" - Neues aus der Entwicklungswerkstatt
isb OpenInnovation 2018: Digitalisierung und Beratung - das Digitale Manifest
isb OpenInnovation – eine Denk- und Entwicklungswerkstatt

Das isb leistet immer schon bewusst Entwicklungsarbeit. In unterschiedlicher Form und in unterschiedlichen Formaten. Neben unseren eigenen Entwicklungen wie Konzepten, Modellen, Methoden und Didaktiken, dem Stoff der Weiterbildungen, initiiert das isb seit vielen Jahren Foren und Entwicklungsorte, wie z.B. die Netzwerkertreffen PionierLabor und das Symposium isb Nord.

Das isb OpenInnovation ist anders. Es ist ein noch relativ neues Format. Hier trifft sich eine handverlesene Gruppe von Alumni, Partnern und Netzwerkern, um in der isb Netzwerkkultur an aktuellen und zukünftigen Themen, Sichtweisen unserer Profession und der Kunden sowie Trends im Feld und den Unternehmen zu arbeiten und zu entwickeln: ko-kreativ, gemeinsam, perspektivisch.

Mehr über das OpenInnovation erfahrt Ihr hier.

OpenInnovation 2018Impressionen vom OpenInnovation 2018
OpenInnovation 2018Open Innovation 2018 Thema des OpenInnovation 2018: "Digitalisierung und Beratung".

Zwei Tage trafen sich 42 Menschen unterschiedlichster Couleur, um innovativ zu denken, gemeinsam zu entwickeln und neu zu vernetzen - zu Fragen wie:

- Was heißt Digitalisierung für uns als Professionals im Feld Beratung, OE/Change und Leadership?
- Wie können wir uns als Transformationsberater & -begleiter für die Schnittstelle digitale Systeme / Mensch und die Wirkprinzipien von Digitalisierung in der Organisation verstehen?

Entstanden ist neben konkreten Perspektiven für den Beratungsalltag, Stellschrauben bei Digitalisierungsprojekten und Thesen zur Wirkung in der Welt auch als Essenz das "Digitale Manifest".

Und der explizite Wunsch nach einem Follow-up. Der wird im Juli sein.
Mastertreffen 2018
„Cheflos glücklich? Zum Potenzial selbstorganisierter Teams und Organisationen“
isb Mastertreffen 2018Mastertreffen 2018
Die Facilitoren Hanno Burmester & Matthias Schirrmacher im Rückblick zum Mastertreffen 2018:

"Drei Faktoren waren bei diesem und sind vielleicht bei allen Treffen für uns wesentlich: Erstens, großartiger Inhaltlicher Input, zweitens, das gemeinschaftliche Gestalten mit Gleichgesinnten auf hohem Niveau und die kritisch-reflexive Betrachtung der ausgesuchten Themen aus mehreren Perspektiven. Und drittens die Zeit zum Wiedersehen, Austauschen und Anknüpfen, also Netzwerkpflege im besten Sinne.Das Mastertreffen ist ein guter Ort, um aktuelle Themen zu besprechen. Hier können sich Berater und Beraterinnen an aktuelle brennende Fragestellungen annähern.

Fragestellung bei diesem Treffen war u.a.: "Handelt es sich bei Selbstorganisation um einen kurzfristigen Trend oder eine langfristige Verschiebung?"

Den gesamten Rückblick zum Masterreffen findet Ihr hier.

isb goes international!
Nibbana und isb: Curriculum "S-DOC": Systemic Dialogic OD & Coaching -
das "Logbuch" der Entwicklungsgeschichte - Kapitel 7

S-DOC ready for take-off Großartig! S-DOC fängt an zu fliegen - auf nach Indien!
Und die neue e broschure zum S-DOC Curriculum ist auch fertig. Gute Arbeit, Geethan!






Thorsten Veith and Anandan Geethan about S-DOC

INSPIRATIONEN
...von Bernd Schmid

Extraversion versus Introversion - ein neuer Blog von Bernd Schmid

Wenn ich so auf mein Leben zurückblicke gibt es sowohl introvertierte wie auch extravertierte Stränge.
Die intensivsten Kindheitserfahrungen sind Momente, in denen ich für mich war, sei es, dass ich nachts durch die Gärten der Nachbarschaft geschlichen bin oder ganz allein einen alten Steinbruch erkundet habe oder allein einen Weihnachtsmorgen bei klirrender Kälte als Stallwache mit Pferden verbracht habe. Doch, wenn ich es recht bedenke, gab es auch schon den Hang zur Extraversion. Ich habe in Laienspiel-Gruppen größere Rollen gespielt oder war als Leader einer Beatband oft auf  Bühnen.
In 40 Berufs-Jahren habe ich gelernt, manche Unbeholfenheit zu überwinden,  mich zu präsentieren und mich auf Bühnen wohl zu fühlen, wenn ich in geeigneten Rollen  meine Kompetenzen ausleben konnte. Weiterlesen...

extravertiert vs. introvertiertextravertiert vs. introvertiert?
...aus dem isb campus

Führung im digitalen Wandel

Marion Bönsch, Mitglied der Geschäftsführung der Shell Deutschland, dort auch Vize President für Personal in Deutschland, Österreich. Schweiz. Mittel- und Osteuropa sowie Arbeitsdirektorin spricht beim Podiumsgespräch mit Thorsten Veith beim zweiten Symposium isb Nord am 22.9.2018 in Hamburg über Führung im digitalen Wandel, Ihren Weg bei Shell, Teilzeit bei 90% und was es mit dem Ruf Shells als "alter Öltanker" wirklich auf sich hat. Mehr...


Marion Bönsch beim Symposium isb Nord 2018Marion Bönsch und Thorsten Veith im Gespräch über Führung im digitalen Wandel
...aus dem Redaktionsteam

Das Kulturbegegnungsmodell der Kommunikation

Der Kulturbegegnungsansatz geht davon aus, dass jede/r in seiner eigenen Welt lebt und es eine enorme Kulturleistung darstellt, mit anderen Menschen kooperieren zu können. Aus dieser Sicht stellt professionelle Begegnung zunächst nicht Gemeinschaft in einer gemeinsamen Wirklichkeit dar, sondern Koppelung als eine Form der Selbstorganisation jedes beteiligten Systems. Erfolgreiche Koppelung kann mit völlig verschiedenen Interpretationen der Koppelung durch die einzelnen Systeme einhergehen. Wird die Abstimmungsleistung nicht mehr erbracht, entsteht Abstimmungsbedarf, der etwa durch Kommunikation gedeckt werden kann. Beratung lässt sich vor diesem Hintergrund als das Finden und Aufrechterhalten einer gemeinsamen Wirklichkeit verstehen.

Gerade um Voraussetzungen für gemeinsames Lernen zu schaffen und die Multiplikation einer gemeinsamen Lernkultur zu erleichtern, ist das Kulturbegegnungsmodell ein hilfreiches Modell.

Hier könnt Ihr Euch das Modell 1 und das Modell 2 herunterladen. und Ihr findet es in der Merkliste "OE, PE und System-Lernen - Be a Learning Expert" - zum Curriculum "Strategische Personal- und Lernkulturentwicklung"
Kulturbegegnungsmodell der Kommunikation 1Kulturbegegnungsmodell der Kommunikation 1Kulturbegegnungsmodell der Kommunikation 2Kulturbegegnungsmodell der Kommunikation 2

Von unseren Partnern
Aus der isb ProfessionalGroup
isb ProfessionalGroup
Systemische Business Partner Ausbildung für HR, Controlling & IT - system worx

Alle Infos zur Ausbildung findet Ihr hier.

Zusätzlich gibt es noch ein "White Paper" zum Thema von Silke Heerwagen und eine "Learning Conversation zur Business-Partner-Ausbildung" (Erklär-Video zur Veranstaltung) mit Markus Schwemmle und Silke Heerwagen.
Und: Am 1. März wird Silke Heerwagen mit Interessenten einen Info-Termin zur Business-Partner-Ausbildung durchführen. Dieser wird virtuell stattfinden. Anmelden dafür könnt Ihr Euch hier.

So, Ihr Lieben, das war´s für heute.
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Wenn Ihr Fragen habt, Anregungen, Kritik oder Wünsche, sagt es gerne uns!
Jutta WerbelowJutta Werbelow
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Angaben gemäß § 5 TMG: isb GmbH - Systemische Professionalität
Leitung: Thorsten Veith (ppa.), Geschäftsführender Gesellschafter: Dr. Bernd Schmid
Schlosshof 1
69168 Wiesloch
Deutschland

06222 81880
info@isb-w.eu
www.isb-w.eu
CEO: Leitung: Thorsten Veith (ppa.), Geschäftsführender Gesellschafter: Dr. Bernd Schmid
Register: Eintragung im Handelsregister. Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registernummer: HRB714668
Tax ID: Umsatzsteuer: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE283821860
Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Bernd Schmid, Thorsten Veith (Adresse wie oben)
Weitere Angaben zum Impressum findet Ihr unter: https://www.isb-w.eu/de/impressum.php